Bundesfachschule für Pelz- und Lederbekleidung
Der Schulverein Bundesfachschule für Pelz- und Lederbekleidung konstituierte sich am 13. September 1967 in Frankfurt.
Die Gründung erfolgte dank der Initiative des damaligen Deutschen Pelzverbandes (heute: Deutscher Pelz-Groß- und
Außenhandelsverband), damals noch Verband der Deutschen Rauchwaren- und Pelzwirtschaft, des
und Oberstudiendirektor
Ludwig Brauser und im Einvernehmen mit den Kommunal- und Landesbehörden.
Konzeptionell zielt diese Fachschule, die nach nahezu vierzig Jahren noch immer die einzige ihrer Art weltweit ist,
darauf ab, dem Berufsnachwuchs nach der Lehrlings- und Gesellenzeit eine zusätzliche Möglichkeit zu eröffnen, sich
weiter zu qualifizieren. Als Instrument der Nachwuchsförderung ist die Schule bestrebt, die Fähigkeiten und Fertigkeiten
eines Handwerksstandes zu erhalten und weiter zu entwickeln, um damit ein Stück unserer Kultur zu tradieren.
Qualifikationsmaßnahmen umfassen die Meistervorbereitungslehrgänge, bei denen vorhandenes Fachwissen in Theorie
und Praxis vertieft wird, Voraussetzungen für die Spezialisierung in Zuschnitt und Modegestaltung geschaffen und
kaufmännische Kenntnisse erworben werden.
Zudem steht dem Branchennachwuchs ein interessantes für die Bereiche Pelz und Leder zur Verfügung.
Die Bundesfachschule unterstützt die Berufsschule für mit der Durchführung von 1-2tägigen Fachseminaren
zum Schnittzeichnen sowie zur Pelz- und Lederverarbeitung sowie einem Besuch der Fellsammlung im Senckenberg.
Kontakte bestehen auch zum Anna-Siemsen-Berufskolleg des Kreises Herford, der Landesberufsschule für Kürschner in Kellinghusen,
der sowie der
Auszubildende zum / zur Groß- und Außenhandelskaufmann / -kauffrau, Fachrichtung Fellhandel, erhalten ihre spezifische
Fachqualifikation zur Fellkunde auch durch die Bundesfachschule für Pelz- und Lederbekleidung.
Schulverein Bundesfachschule Pelz- und Lederbekleidung e.V.
Niddastr. 66-68
60329 Frankfurt
Tel. 0 69 - 24 26 35 - 0
Fax 0 69 - 24 26 35 - 21
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